Geblitzt? Ihr Einspruch gegen Bußgeld, Punkte und Fahrverbot

Ein unerwarteter Bußgeldbescheid gefährdet nicht nur Ihren Kontostand, sondern oft auch Ihre berufliche Mobilität. Wir von SOLVE verstehen den Druck, der durch drohende Fahrverbote entsteht, und setzen sofort alle Hebel in Bewegung. Mit unserer spezialisierten Expertise im Verkehrsrecht prüfen wir jede Messung auf Fehler und sichern konsequent Ihre Freiheit auf der Straße.

SOLVE

Schutz vor ungerechten Strafen durch SOLVE

Wir leiten unmittelbar nach Ihrer Beauftragung die Akteneinsicht bei der zuständigen Behörde ein, um die technische Dokumentation des Messgeräts sowie das Schulungsprotokoll des Beamten lückenlos zu analysieren. Unsere Experten identifizieren dabei spezifische Formfehler im Bußgeldbescheid oder technische Ungenauigkeiten bei der Fotogrammetrie, die eine Einstellung des Verfahrens rechtfertigen können. Wir implementieren eine präzise Verteidigungsstrategie, indem wir gegebenenfalls die Eichprotokolle des Blitzers anfechten und so die Verwertbarkeit der Beweise entkräften. Durch diese akribische Prüfung erreichen wir in vielen Fällen die Aufhebung von Fahrverboten oder eine signifikante Reduzierung des Bußgeldes für unsere Mandanten.

Parallel dazu korrespondieren wir direkt mit Ihrer Rechtsschutzversicherung, um die Deckungszusage zu klären und Ihnen den administrativen Aufwand vollständig abzunehmen. Sollte eine technische Fehlmessung vorliegen, ziehen wir spezialisierte Gutachter hinzu, die den Messvorgang im Detail rekonstruieren und Entlastungsbeweise liefern.

Wir wahren alle gesetzlichen Fristen gegenüber der Bußgeldstelle und stellen sicher, dass Ihre Interessen in jeder Phase des Zwischenverfahrens professionell vertreten werden. Dieser strukturierte Ansatz garantiert Ihnen maximale Rechtssicherheit und minimiert die Gefahr von Punkten im Fahreignungsregister durch eine entschlossene juristische Intervention.

Typische Anwendungsbeispiele:

  • Geschwindigkeitsüberschreitungen auf Autobahnen mit drohendem Regelfahrverbot.

  • Rotlichtverstöße bei unklarer Gelbphasendauer oder fehlerhafter Sensorauslösung.

  • Abstandsmessungen von Brücken bei dichtem Verkehrsfluss und unklarer Beweislage.

  • Zweifel an der Fahrereigenschaft durch unscharfe Blitzerfotos oder Vermummung.

Facts:

Geschätzter Zeitraum: 30 bis 90 Tage (je nach Behördenlaufzeit)

Geschätzte Kosten: 450 bis 1.200 € (oft durch Rechtsschutz gedeckt)

Nun die Überprüfung anfragen:

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